Gesellschaftliches Engagement und Reflexion

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Reflexion des praktischen Studiensemesters ist grundsätzlich eine sinnvolle Angelegenheit. Hierzu gibt es jedoch in jedem Semester die Praxisreflexion und die Reflexion der Studieninhalte im Zusammenhang mit den angestrebtem Erwerb an Kompetenzen.

Schlüsselkompetenzen herauszuarbeiten, kritisches Hinterfragen und vertiefen fachlicher Kompetenzen im betriebswirtschaftlichen Bereich sind nachvollziehbare Inhalte, welche nicht zwingend in einem weiteren Kurs wiederholt werden müssen.

bis zu 60.000 Gedanken pro Tag

Laut einer Veröffentlichung der National Science Foundation beschäftigen uns täglich 12.000 bis 60.000 Gedanken. 80 % der Gedanken sind negativ und 95 % waren dieselben sich wiederholenden Gedanken wie am Vortag. Man sollte sich die Zeit nehmen und die die Mühe machen aus Erlebten zu lernen und sich persönlich weiter zu entwickeln zu können. Selbstreflexion – aber wie?

Gibbs Reflexionszirkel

Gibbs Reflexionszirkel – Johns, Christopher (2004): Becoming a Reflective Practitioner, 2nd edition, Blackwell
publishing.

Wirklich interessant ist die Formulierung der Anforderungen des Kurses laut Modulhandbuch: „Erkennen die eigene Eingebundenheit in Handlungszusammenhängen“.

Der 2. Aspekt dieses Kurses ist der des gesellschaftlichen Engagements. Die größte Schwierigkeit die sich jedoch einem gesellschaftlichen Engagement entgegenstellt, ist die Corona Pandemie, die unsere Gesellschaft in Isolation und auf Abstand hält. Gesetzliche Verbote und Vorschriften lassen uns zu Hause und Alleine verbringen. Engagement begrenzt sich hierbei eher auf die Arbeit und die eigene Familie.

Es bleibt also abzuwarten wie dieser Kurs abschließend zum Studium mit Teilnahmenachweis und unbenotet in die Gesamtbewertung des Studiums einfließen wird.

… Fortsetzung folgt

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